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25.09.-21.11.2015 Hubert Fischlhammer zum 90. Geburtstag
Zeichnen und Malen waren Hubert Fischlhammer in die Wiege gelegt. Der angesehene Rieder Maler Wilhelm Dachauer ebnete ihm nach der Grundschule den Weg an die Münchner Akademie. Schwierige Zeitumstände, Arbeits- und Militärdienst machten aber ein Studium bald unmöglich. Als der im Krieg Verwundete 1945 heimkam, hatte der Brotberuf Vorrang. Sein künstlerisches Bemühen hat Fischlhammer aber nie aufgegeben. 1962 an der Salzburger Sommerakademie erhielt er durch Professor Slavi Soucek Impulse, die für seine Entwicklung entscheidend waren. Er hatte auch Kontakt zu einer französischen Kunstschule, ein angebotenes Paris-Stipendium konnte er aber aus beruflichen Gründen nicht annehmen. Es waren Jahre härtester Kunstübung in mehreren graphischen Techniken, vor allem in der Monotypie. Die Suche nach der ihm wesensgemäßen Form hat ihn früh die Grenzen zur Abstraktion überschreiten lassen, die Bilder wurden zu „reiner Schöpfung“. Den lokalen Erfolgen am Anfang folgte bald überregionale Anerkennung. Seit 1974 lebt Hubert Fischlhammer in Wien, 1984 wurde ihm der Professorentitel verliehen. In den späten Achtzigerjahren verschlechterte sich sein Sehvermögen, die Augen mussten immer näher an die Arbeitsfläche heran, Fischlhammer konnte nur mehr Miniaturen malen – die „Bilder aus Lakonien“ wurden von der Kritik als kleinformatige „Ikonen“ bezeichnet. Eine geglückte Augenoperation rettete ihn 1991 vor dem Erblinden. Als er wieder gut sehen und auch reisen konnte, haben ihn nordafrikanische Landschaften und die expressive afrikanische Kunst sehr interessiert. Formen und Zeichen aus diesen Kulturen hat er in seinen Bildern subjektiv gedeutet. 2005 musste Hubert Fischlhammer eine lebensbedrohende Krankheit durchleiden. Seine subjektiven Beklemmungen und die Angst gegenüber der Leere und Nichtigkeit verarbeitete Fischlhammer in mehreren Bildzyklen. Von Anfang an hat sich Hubert Fischlhammer bei seinen Monodrucken und dann in seiner Malerei dafür entschieden, dass seine Bilder auch als Metaphern funktionieren sollen. Sie sind mit persönlichen Symbolen, Fundstücken aus der Natur und Strukturen konstruiert, sodass sie Analogien zur Wirklichkeit suggerieren. Die aufgeklebten Alltagsfunde ermöglichen auch ein überraschendes Spiel mit Illusionen: Gemaltes wirkt wie collagiert und umgekehrt. Das Bildvokabular ist einerseits archaisch-einfach, andererseits lyrisch in den Details. In manchen Bilderfolgen stellt Fischlhammer dem Chaos in der Natur strenge geometrische Formen gegenüber, malt in sparsamen Farbvaleurs seine Reflexionen vom Werden und Vergehen.