Was liegt am Ende der Sprache?
Was passiert, wenn das sprachliche Bewusstsein mit seinen unaufhörlichen Beurteilungen und Zuordnungen verstummt?
Wenn alles nur ist – was IST dann? Die Seele? „Denkt“ diese Seele? In Bildern? Und wenn ja, in welchen?
Staudinger und Gölz kratzen mit diesen Fragen und ihren Bildfindungen in die Oberfläche der uns allen scheinbar so dicht umschließenden Haut. Etwas geschieht.
Hermann Staudinger
1963 in Schwanenstadt geboren; studierte an der Angewandten in Wien; letzte Ausstellung: Gold, Belvedere Wien, 2012
Klaus Gölz
1973 in Bensheim geboren; studierte an der Bildenden in Wien, seit kurzem ist er in Waizenkirchen tätig.