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Zentrum > Stadtamt > Zahlen und Fakten
Ried im Innkreis bietet den Bewohnern und Besuchern eine Fülle an Informationen, Attraktionen und Impressionen. Nichts desto trotz sollte auch die statistische Seite der Stadt beleuchtet werden. Nachfolgend erfahren Sie die detaillierten Zahlen und Fakten für Ried im Innkreis.
Eine dezidierte Zuerkennung von Stadtfarben hat in Ried offenbar nicht stattgefunden, auch eine ev. Beschlussfassung ist in keiner der vorhandenen Unterlagen vermerkt. Konrad Meindl erwähnt weiß-gelb als Stadtfarben im Zusammenhang mit der Einweihung der Bürgercorps-Fahne im Jahr 1883. Der Stadthistoriker Franz Berger erwähnt in seiner Geschichte des Marktes und der Stadt Ried (1948) keine Stadtfarben.
Auch Max Bauböck, der in seiner Festschrift "100 Jahre Stadt Ried" (1957) ausführlich die Entstehung des Stadtwappens schildert, geht nicht auf die Stadtfarben ein. Von ihm ist lediglich nachstehender Ausspruch bekannt: "Die Stadtfarben Weiß-Gelb entsprechen den Grundfarben des Stadtwappens Gold-Silber = Gelb-Weiß. Nach heraldischen Gesichtspunkten hätte man eigentlich Gelb-Weiß nehmen müssen, aber das waren seit 1808 bereits die Kirchenfarben."
Das Stadtwappen wurde 1859 im Anschluss an die Stadterhebung 1857 verliehen. Erst nach 1859 können also Stadtfarben Weiß-Gelb verwendet worden sein. Eine erstmalige Verwendung ist nicht dokumentiert.
Schräg geviert; oben in Gold ein schwarzer Doppeladler mit ausgeschlagenen, roten Zungen; unten von Silber und Blau schräggerautet; rechts in Gold ein schwarzer, rot gesäumter, einwärts gestellter Bundschuh mit drei roten Riemen und goldenen Spangen; links in Silber ein naturfarbener (brauner), aufrecht gestellter Ast mit drei grünen, einwärts gebogenen Blättern.
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